Körper – Signale ?

Der Körper ist kontinuierlich mit der Verarbeitung von Signalen beschäftigt.
Selbst im Schlaf findet im Körper ein kontinuierlicher Informationsfluß statt.
Der Körper ist Sensor und Sender zugleich.
Das somatosensorische System des Körpers ermöglicht über ein vielfältiges Netzwerk an Sinnen und Nervenbahnen die Verarbeitung eingehender Reize, über die wir ein gewisses Spektrum der Welt um uns her und uns selbst in ihr wahrnehmen können.
Wir sehen ein gewisses Spektrum an Licht und Farben, wir hören gewisse Frequenzen, schmecken, spüren Hitze, Kälte, Schmerz, zarte Berührung und nehmen Druck wahr.Darüber hinaus geben unsere Sinne uns Aufschluß über uns selbst im Raum durch den Gleichgewichtssinn und viele Körpersinne, die die Eigenwahrnehmung  (Propriozeption) und die der inneren Organe ermöglichen.
Diese Eigenwahrnehmung des ICH BIN wird zusätzlich geformt aus Erfahrungen der Vergangenheit, die wir als Überzeugungen in uns halten. Dieses Halten erzeugt ein gewisses Spannungsmuster im Körper : unsere Haltung.

Das motorische System des Körpers ermöglicht uns, auf die Reize zu reagieren und selber Signale zu senden. Wir stehen im Austausch mit der Welt.
Die Signale, die wir senden, werden auch geformt von der Haltung, die wir eingenommen haben.

In der Kommunikation zwischen Menschen beispielsweise ist nur ein kleiner Anteil dessen, WAS gesagt wird, wirklich maßgeblich für den Informationsaustausch und viel entscheidender ist zumeist das WIE.
Unser Körper spricht immer, auch wenn wir nichts sagen.

Nur wie gehen wir damit um, wenn die Signale des Körpers unangenehme Symptome, Verspannungen und Schmerzen sind?
Und wie mit dem Druck, den wir uns oftmals mit Ängsten machen?
Körpertherapie ist ein Weg und die Aufmerksamkeit der Schlüssel.

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