Muskeln

Muskeln dienen der Bewegungsfunktion und sind in ihrer Verbindung mit dem Gehirn das ausführende Organ für die soziale und persönliche Entwicklung.
Die Muskulatur ist das motorische System des Körpers.

Es gibt drei Muskelarten: die glatte oder Eingeweidemuskulatur, die quergestreifte Skelett- und die Herzmuskulatur.
Die tiefen sowie die oberflächlichen Schichten der Skelettmuskulatur umhüllen das Skelett. Wenn sie auch dem Willen unterliegen, reagieren sie doch auch unmittelbar, weil sie tief in programmierten Reflexen verankert sind.

Muskeln verschaffen unmittelbar Kontakt mit der Realität- äußerlich durch Bewegungsmuster des Skelettgerüstes und innerlich durch Zu- oder Abnahme der Herzfrequenz und der Tätigkeit des Verdauungssystems.
Ein Wandel des Spannungsmusters der Muskulatur auf der Ebene der tiefen muskulären Muster erfordert eine Umgestaltung der verinnerlichten Muster und sollte nicht mit der Entspannung der schnell reagierenden Muskelgruppen verwechselt werden.
Muskeln geben uns die Empfindung, uns sammeln und halten sowie kontrollieren zu können.
Wenn Muskeln und deren Pumpfunktion vor Angst ertstarren, in Abwehr dicht und kompakt werden oder aus Mangel an Halt in sich zusammensinken, ist die Selbstbeherrschung geschwächt und unser Umgang mit der Umwelt davon betroffen.

 

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