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K I Training NEUE ZUORDNUNG- Coaching

Bewußt Signale senden und empfangen

Wir senden und empfangen ununterbrochen Signale und den größten Teil verarbeiten wir unbewußt.

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K I Training NEUE ZUORDNUNG- Coaching

Voll im Leben stehen

Inneren Druck und Widerstände zu lösen, stärkt den Informationsfluß im Körper und die eigene Präsenz.

Innerer Widerstreit, Selbstzweifel oder Unterdrückung von Gefühlen sind verschiedene Ausdrucksformen dessen, wie wir unsere Kraft gegen uns selbst einsetzen und uns damit blockieren. Bei dieser Art von Armdrücken kann es keinen Gewinner geben.

Indem wir auf die Signale des Körpers hören und wieder ein dynamisches Gleichgewicht finden, können wir unsere Kraft fokussieren und in eine Richtung lenken.

Im Körper-Coaching machen wir uns die Intelligenz des Körper zu nutze und integrieren diese, um unsere Ziele zu verwirklichen.

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K I Training NEUE ZUORDNUNG- Coaching

dynamisches Gleichgewicht bewahren

Körper Coaching ermöglicht die Wahrnehmung und Lösung des inneren Drucks, den wir uns oft selbst bei Herausforderungen machen und dadurch die Balance verlieren.

Ein dynamisches Gleichgewicht zu bewahren, erleichtert den Zugriff auf die eigenen Ressourcen und die Entfaltung des Potenzials, um Herausforderungen meistern zu können.

 

 

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K I Training NEUE ZUORDNUNG- Coaching

Körper Informations Training für Ihr Team

für einen guten Kontakt zu Dir und anderen

Dieses Trainingsprogramm dient der Verinnerlichung des Prinzips, auf Druck nicht mit Gegendruck antworten. Auf diese Weise wird der Informationsfluss im Körper nicht durch kraftraubende Blockaden gehemmt und wir wahren uns unsere Bewegungsfreiheit.

KIT ermöglicht die Erfahrung, im Umgang mit äußeren Widerständen ein dynamisches Gleichgewicht zu wahren und Anforderungen dadurch kraftvoll nutzen zu können.

Stressige Situationen sind dann weniger ermüdend, innerer Druck kann schnell wieder losgelassen werden und Herausforderungen lassen sich so viel leichter meistern.

Dieser Zugang ermöglicht eine Form der Stressbewältigung und Gesundheitsförderung für Ihr Team. Die Intelligenz des Körpers zu integrieren, beflügelt die Entfaltung kreativer Potenziale und das Miteinander.

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Der Körper NEUE ZUORDNUNG- Coaching NEUE ZUORDNUNG- Körpertherapie

Herzschlag und Atmung

Herzschlag und Atmung hängen zusammen und beeinflußen einander. Sie sind fundamentale Pulsationsbewegungen, die somatische und seelische Aktivität offenbaren. Der ganze Körper ist eine Röhre, die atmend in Wellen von Expansion und Kontraktion pulsiert. Ist sie nicht über die ganze Bandbreite ihrer inneren Beweglichkeit flexibel, sind die Möglichkeiten zu handeln und zu fühlen begrenzt, so daß die Pulsation unsere somatische und geistige Verfassung ist.
Atmung findet in den Lungen und generell auf Zellebene überall im Gewebe statt. Ein komplexes Zusammenspiel innerer und äußerer Klappen ermöglicht die Atmung und das damit verbundene Gefühl von Lebendigkeit: Kopf, Brust und Bauch sind die drei Ausbuchtungen der Röhrenstruktur, die durch die zwei Einschnürungen von Hals und Taille unterteilt sind.
Das Zwerchfell in der Mitte wirkt wie ein großer Kolben, der das Herz und den Vagusnerv massiert und den Druck in Brust- und Bauchraum verändert und dabei vom Beckenboden mit seinen Muskelgruppen unterstützt wird.
Am oberen Ende wirken die harte Hirnhaut, die Durafalte des Gehirns und die Umhüllungen der Wirbelsäule als flexible Röhre, die die zerebrospinale Flüssigkeit befördert. Im Schädelraum können sich Keil- und Siebbein mit dem Hinterhauptloch nach oben und unten bewegen, um den Druck zu beeinflussen. Diese Pulsation wird von Mund und Zunge unterstützt.
Starre und Steifheit im Bereich von Nacken, Brust und Bauch stören die Pulsation und führen zu Atemstörungen. Erstarrte Gefäße können sich nicht ausdehnen und führen zu gelegentlichen Ausbrüchen. Geschwächte Kanäle halten dem Druck nicht stand, fallen zusammen und lassen Gefühle von Angst und Schwäche entstehen.
Die Atemmuskeln werden automatisch und willentlich gesteuert. Auch Emotionen wie Angst oder Wut setzen sich über die autonome Atemregulierung hinweg.
Ein Weg uns kontrollieren zu können, bedeutet den Atem zu kontrollieren. Alle drei Hirnzentren – die Hirnrinde ( Willen ) , das Zwischenhirn ( Gefühle ) und das mit dem Hirnstamm verbundene Kleinhirn ( Reflexe ) regulieren die Atmung. Ohne Atmung gibt es keine Sauerstoffversorgung, ohne den es kein Leben gibt und deshalb sind Gehirn, Herz und Atmung so eng miteinander verbunden und über die Atmung können wir bewußt Einfluß nehmen auf die Qualität unseres Lebens. Im gesunden Zustand pulsiert dieses weiche, rhythmische Geschehen der Atmung durch die gesamte Körperwand; um den gesamten Atemraum zu füllen, dehnt sich die Brust aus, der Bauch schwillt an und man fühlt das Einatmen von Kopf bis zum Beckenboden.

 

weitere Informationen :

der Atem

                                            respiratorische Sinusarrhythmie – Wikipedia

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Körper-Signale NEUE ZUORDNUNG- Coaching

Aufregung und Atmung

Stress

Was uns auch aufregen mag, wir aufregend finden oder wovor wir auch aufgeregt sein mögen – unabhängig vom Auslöser spüren wir Aufregung im Körper. Das Herz schlägt schneller, der Puls steigt, die Atmung verändert sich und Hormone werden ausgeschüttet.

Situationen, die uns aufgeregt werden lassen, sind zumeist eine Form von Herausforderung, die mehr Energie erfordert. Der Körper stellt diese zur Verfügung und über die Atmung können wir schnell und direkt mehr Energie bekommen.

Doch statt uns auf die Herausforderung zu konzentrieren, kämpfen wir oft mit der Aufregung, um die Kontrolle zu behalten.
Dafür setzen wir Kraft ein, üben Druck auf den Nacken und die Kehle aus, spannen die Atemmuskulatur im Brustkorb, das Zwerchfell, den Bauch, unteren Rücken und/ oder die Beckenbodenmuskulatur an.
Auf diese Weise behalten wir nicht die Kontrolle – wir blockieren uns bloß und erleben diesen körperlichen Druck als psychische Beklemmung.
Die Resultate sind vielfältig:

– Denkblockaden
– Kloß in der Kehle
– Druck und Engegefühle im Brustkorb
– Atemnot
– Panikgefühle
– Schwitzen
– Magen- Darmbeschwerden
– Ohrensausen
– …

Oft laufen diese Reaktionen wie automatisch nach früh erlernten Mustern ab und können im Laufe der Jahre zu Symptomen wie

– Bluthochdruck
– Schilddrüsenproblemen
– Erschöpfungszuständen
– Ruhelosigkeit
– Schlafstörungen
– Verspannungen
– depressive Verstimmungen
– …

führen.

Stressbewältigung

Die vom Körper bereitgestellte Energie nutzen

Ein Weg uns kontrollieren zu können, bedeutet den Atem zu kontrollieren statt zu blockieren.
Die Atmung und der Herzschlag beeinflussen einander. Es sind fundamentale Pulsationsbewegungen von Expansion und Kontraktion.
Atmung findet in den Lungen und generell auf Zellebene überall im Gewebe statt. Ein komplexes Zusammenspiel innerer und äußerer Klappen ermöglicht die Atmung und das damit verbundene Gefühl von Lebendigkeit.
Starre und Steifheit im Bereich von Nacken, Brust und Bauch stören die Pulsationsbewegung der Atmung.
Die Atemmuskeln werden automatisch und willentlich gesteuert. Alle drei Hirnzentren – die Hirnrinde ( Willen ) , das Zwischenhirn ( Gefühle ) und das mit dem Hirnstamm verbundene Kleinhirn ( Reflexe ) regulieren die Atmung. Ohne Atmung gibt es keine Sauerstoffversorgung, ohne die es kein Leben gibt.
Über die Atmung können wir bewußt Einfluß nehmen auf die Qualität unseres Lebens. Im gesunden Zustand pulsiert dieses weiche, rhythmische Geschehen der Atmung durch die gesamte Körperwand; um den Atemraum zu füllen, dehnt sich die Brust aus, der Bauch schwillt an und man fühlt das Einatmen von Kopf bis zum Beckenboden.

Durch das Wahrnehmen und Lösen der Spannungsmuster im Körper, die die Pulsationsbewegung beschränken, ermöglicht die Körpertherapie, Blockaden und deren Symptome zu lösen, steigert das Selbst- und Körperbewußtsein, die Konzentrationsfähigkeit und Vitalität.

Die Körpertherapie ist ein Weg – die Aufmerksamkeit der Schlüssel.

 

weitere Links zum Thema:

Atmung und Stress

Wie sich Stress wegatmen lässt