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Regeneration von Verletzungen

Schonhaltung bei Verletzungen

Schmerz wird häufig als eine Beschwerde gesehen, über die der Einzelne wenig Kontrolle hat und bei der jede Möglichkeit zur Linderung in den Händen anderer liegt. Er wird normalerweise als Gegner wahrgenommen, den man einfach nur loswerden will. Für diesen Widerstand braucht es im Körper viel Anstrengung:

Die Atmung wird eingeschränkt, Muskeln werden angespannt. Wir zwingen unseren Körper in feste Haltungen, Reaktionen und Einstellungen und schränken unsere Bewegungsfreiheit ein. Meist ist uns das nicht bewußt, denn es geschieht gewohnheitsmäßig und automatisch nach früh erlernten Mustern.

Obwohl Reaktionen auf Schmerz individuell sind, sind sie in der Konsequenz doch recht ähnlich:

Sie erzeugen alle, das die körperlichen Beschwerden verlängert und ihre Auswirkungen vergrößert werden und der Betroffene Kraft verliert. All das nimmt dem Körper die Möglichkeit, sich optimal zu erholen und zu regenerieren.

Regeneration von Verletzungen

In der körpertherapeutischen Arbeit konzentriere ich mich nicht auf Ursachen, Gründe und Erklärungen und diese ersetzt auch keine ärztliche Behandlung. Stattdessen fokussiere ich mich auf den Teil des Erlebens, den jemand kontrollieren kann und der innerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs liegt:

Was wir mit unserem Körper machen, wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren, wie stark wir die Muskeln anspannen, wie wir atmen und entspannen.

In Einzelsitzungen wird durch Berührung und Instruktionen wahrgenommen, was normalerweise und ohne bewußte Aufmerksamkeit die gefestigte Reaktion auf Schmerz ist. Welche Anstrengung und Anspannung auf welche Weise in dem Bereich und um den Bereich herum gehalten wird, welche Haltungen ihn verschlimmern könnten, in welcher Art dann Atmung, Denken, Fühlen und Bewegungen sind.

Indem diese automatische Reaktion wahrgenommen wird, um sie dann loszulassen, wird die bewusste Steuerung zurückerlangt. Darüber hinaus ermöglichen Berührungstechniken den Körper in seiner Regeneration zu unterstützen.

Nach dieser Methodik kann sich der Körper auf effiziente Weise selbst regenerieren.

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Herzschlag und Atmung

Herzschlag und Atmung hängen zusammen und beeinflußen einander. Sie sind fundamentale Pulsationsbewegungen, die somatische und seelische Aktivität offenbaren. Der ganze Körper ist eine Röhre, die atmend in Wellen von Expansion und Kontraktion pulsiert. Ist sie nicht über die ganze Bandbreite ihrer inneren Beweglichkeit flexibel, sind die Möglichkeiten zu handeln und zu fühlen begrenzt, so daß die Pulsation unsere somatische und geistige Verfassung ist.
Atmung findet in den Lungen und generell auf Zellebene überall im Gewebe statt. Ein komplexes Zusammenspiel innerer und äußerer Klappen ermöglicht die Atmung und das damit verbundene Gefühl von Lebendigkeit: Kopf, Brust und Bauch sind die drei Ausbuchtungen der Röhrenstruktur, die durch die zwei Einschnürungen von Hals und Taille unterteilt sind.
Das Zwerchfell in der Mitte wirkt wie ein großer Kolben, der das Herz und den Vagusnerv massiert und den Druck in Brust- und Bauchraum verändert und dabei vom Beckenboden mit seinen Muskelgruppen unterstützt wird.
Am oberen Ende wirken die harte Hirnhaut, die Durafalte des Gehirns und die Umhüllungen der Wirbelsäule als flexible Röhre, die die zerebrospinale Flüssigkeit befördert. Im Schädelraum können sich Keil- und Siebbein mit dem Hinterhauptloch nach oben und unten bewegen, um den Druck zu beeinflussen. Diese Pulsation wird von Mund und Zunge unterstützt.
Starre und Steifheit im Bereich von Nacken, Brust und Bauch stören die Pulsation und führen zu Atemstörungen. Erstarrte Gefäße können sich nicht ausdehnen und führen zu gelegentlichen Ausbrüchen. Geschwächte Kanäle halten dem Druck nicht stand, fallen zusammen und lassen Gefühle von Angst und Schwäche entstehen.
Die Atemmuskeln werden automatisch und willentlich gesteuert. Auch Emotionen wie Angst oder Wut setzen sich über die autonome Atemregulierung hinweg.
Ein Weg uns kontrollieren zu können, bedeutet den Atem zu kontrollieren. Alle drei Hirnzentren – die Hirnrinde ( Willen ) , das Zwischenhirn ( Gefühle ) und das mit dem Hirnstamm verbundene Kleinhirn ( Reflexe ) regulieren die Atmung. Ohne Atmung gibt es keine Sauerstoffversorgung, ohne den es kein Leben gibt und deshalb sind Gehirn, Herz und Atmung so eng miteinander verbunden und über die Atmung können wir bewußt Einfluß nehmen auf die Qualität unseres Lebens. Im gesunden Zustand pulsiert dieses weiche, rhythmische Geschehen der Atmung durch die gesamte Körperwand; um den gesamten Atemraum zu füllen, dehnt sich die Brust aus, der Bauch schwillt an und man fühlt das Einatmen von Kopf bis zum Beckenboden.

 

weitere Informationen :

der Atem

                                            respiratorische Sinusarrhythmie – Wikipedia

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Muskeln

Muskeln dienen der Bewegungsfunktion und sind in ihrer Verbindung mit dem Gehirn das ausführende Organ für die soziale und persönliche Entwicklung.
Die Muskulatur ist das motorische System des Körpers.

Es gibt drei Muskelarten: die glatte oder Eingeweidemuskulatur, die quergestreifte Skelett- und die Herzmuskulatur.
Die tiefen sowie die oberflächlichen Schichten der Skelettmuskulatur umhüllen das Skelett. Wenn sie auch dem Willen unterliegen, reagieren sie doch auch unmittelbar, weil sie tief in programmierten Reflexen verankert sind.

Muskeln verschaffen unmittelbar Kontakt mit der Realität- äußerlich durch Bewegungsmuster des Skelettgerüstes und innerlich durch Zu- oder Abnahme der Herzfrequenz und der Tätigkeit des Verdauungssystems.
Ein Wandel des Spannungsmusters der Muskulatur auf der Ebene der tiefen muskulären Muster erfordert eine Umgestaltung der verinnerlichten Muster und sollte nicht mit der Entspannung der schnell reagierenden Muskelgruppen verwechselt werden.
Muskeln geben uns die Empfindung, uns sammeln und halten sowie kontrollieren zu können.
Wenn Muskeln und deren Pumpfunktion vor Angst ertstarren, in Abwehr dicht und kompakt werden oder aus Mangel an Halt in sich zusammensinken, ist die Selbstbeherrschung geschwächt und unser Umgang mit der Umwelt davon betroffen.

 

Für mehr Details zum Thema Muskeln und Muskulatur

Muskeln

Muskel

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Die Zelle und das Gewebe

Die Zelle ist eine komplexe Kugel: sie enthält alles, was ein vielzelliger Organismus enthält.
Sie hat eine erkennbare Struktur: die äußere Zellmembran, den inneren Kern, in dem die Chromosomen enthalten sind und die Energiequellen ATP, DNA und Mitrochondrien, zentrale spezifische Organe und ein Netzwerk von Röhren und Durchgängen für den Flüssigkeitsverlauf.

Die Zelle kommuniziert innerhalb und außerhalb ihrer Selbst. Die Expansion und Kontraktion ist die bewegende Kraft, die Substanzen in sie hinein, durch sie hindurch und aus ihr heraus befördert.
Die äußere Membran wird dicker und länger, aus einer Zelle entstehen andere – Getrenntsein ist Illusion. Ein Zellkreis wird zu einer Kolonie, einem Zellball, dann zu einer Zellorganisation, die sich weiter zu einer Röhre mit hohlen und kompakten Abteilungen ausdehnt. Tuben schwillen an und werden Beutel.
Aus dem Zellball wird eine Röhre mit wieder wenigstens drei Schichten: einer Innen-, einer Außenseite und eine mittlere Schicht, dabei dient die äußere Haut und Nervenschicht der Kommunikation, die mittlere Schicht der Muskeln und des Bindegewebes dient der Stützung und Fortbewegung und die innere Schicht der Organe und Eingeweide sorgt für Ernährung und Energie.

Das Außen bildet die Grenze und ist das soziale Selbst, das Innen ist die verborgene Vergangenheit und Gegenwart und die mittlere Schicht ist das willentliche Selbst, das zwischen Innen und Außen reguliert.Wie die Zelle sich ausdehnt und zusammenzieht, ist Ausdruck von Selbstbehauptung, wie sie Druck aufrechterhält, ist Ausdruck von Selbstwahrnehmung und wie sie nimmt und gibt, ist Ausdruck von Kommunikation.

Die Zelle erzeugt Innendruck, um äußeren Druck abwehren zu können. Dieses Druckkontinuum erschafft die eigene Identität. Im Austausch zwischen Außenwelt und Selbst kommt es zu einem komtinuierlichen Druckausgleich und einer sich stets verändernden Wandstärke der Zelle.
Sie muß empfindsam sein für den Druck, den Außenwelt oder sie selbst erzeugt, denn wenn der Druck zu stark ist, wird sie kompakt und dicht, ist der Druck zu schwach, schwillt sie von Innen her auf. Baut sich der Druck schrittweise von Innen nach Außen oder umgekehrt auf, verfestigen sich die Membranen. Ist der Druck auf die Außenwände nicht ausreichend, expandiert sie in ihre Umgebung. Sind die Membranen schwach, werden sie leck und können platzen. Kommt der Druck schnell und plötzlich, so werden die Membranen rigide und starr wie Stahl.

Das fortwährende Erkennen des Druckes und die Anpassung an ihn verhindert den Verlust ihrer Identität. Indem die Zelle fließend oder plötzlich ihre Anatomie ändert, ändert sich auch ihre Identität.
Wir werden durch die Verbundenheit all unserer Gewebeschichten zusammengehalten, wodurch ein Gewebebewußtsein entsteht: die Summe aller Empfindungen der Zellebenen in einem Muster aus Billionen Außenseiten und inneren Räumen, so daß individuelle Selbstwahrnehmung möglich wird, die stets eine dynamische Balance erfordert.

 

weitere Links zum Thema

Grundstrukturen des Körpers- von Zellen, Gewebe und Organen

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aufrechter Stand

Vom Kriechen zum Gehen

Anfangs liegt das Zentrum der Schwerkraft im Kopf. Der äußerst bewegliche Mund zieht den Körper vorwärts. Das Kriechen basiert auf Schwimmbewegungen und der Fähigkeit, die Wirbelsäule mit Hilfe der Gliedmaßen zu verlängern und den Nacken zu beugen. Es ist bereits ein Balanceakt in der Form der Reptilien und gleichzeitig das Grundmuster des Gehens: sich von der Oberfläche abstoßen- ausgreifen- sich wieder zu ihr hinziehen- die neue Oberfläche einnehmen- sich wieder wegstoßen. Diese äußere Fortbewegung spiegelt den inneren Bewegungsfluß in Expansion und Kontraktion, Streckung und Sammlung, nur das sie eine willkürliche Bewegung ist.
Im Krabbeln erweitern sich die Bewegungsmöglichkeiten des Hüftgelenkes und die Geschicklichkeit, Brust- und Bauchraum bewegen zu können. Während Kriechen im Wesentlichen eine Aktivität ist, die auf freier innerer Beweglichkeit beruht, ist Krabbeln der bewußte Gebrauch der Skelettmuskulatur.
Krabbeln ist die Über- Kreuz- Bewegung der Säugetiere.

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Haltung und Spannungsmuster NEUE ZUORDNUNG- Körpertherapie

Schreckhaltung und Dauerstress

chronischer Stress

Schreck, Wachsamkeit und die unmittelbare Kampf- oder Fluchtreaktion können in Dauerstress, Traumatisierung, Spannungsmuster und körperliches Leiden übergehen. So können wir uns in einer konstanten, mäßigen Anspannung oder in tief verkrampfter Starre befinden.

Auf einer Ebene steigert oder verlangsamt sich die Pulsation, auf einer anderen entstehen Verschiebungen und Anpassungen auf der empfindlichen vorderen Körperseite; Schichten und darunterliegende Beutel verändern sich, die die Körperhöhlungen trennenden Verengungen ziehen sich mehr zusammen oder lockern sich und verändern dadurch die Druckverhältnisse und Pumpbewegungen.
Das Gleichgewicht zwischen Empfindsamkeit und Selbstbewußtsein verschiebt sich und verzerrt beide: Bestimmtheit als Qualität wird zu Stolz, Ärger, Wut und Furcht; Empfindsamkeit wird zu Trauer, Hilf- und Hoffnungslosigkeit.
Das Aufrechtsein, d.h., die Unversehrtheit der inneren, tragenden Räume, verschiebt sich.

Schreckhaltungen und Spannungsmuster hemmen innere Beweglichkeit und Pulsation, ob im Widerstand oder im Nachgeben.
Widerstand ist der Prozeß der Expansion, der Verlängerung und des Aus-sich-herausgehens. Dabei verfestigt sich der Organismus, schafft er mehr Form, Struktur und Grenzen und er wird übermäßig begrenzt.
Nachgeben ist der Prozeß der Kontraktion, Kompression und Nach-unten-sinkens. Dabei wird der Organismus weicher und flüssiger, indem er weniger Form annimmt und weniger Grenzen schafft, wird er zuwenig begrenzt.

Fixiert sich der Expansions- Kontraktionszyklus an einem Punkt, ist er statisch, so entsteht daraus eine dauerhafte Veränderung in der Form und der Funktion der Organe und wird die somatische Gestalt übermäßig oder ungenügend begrenzt.
Eine der wichtigsten Funktionen der Muskulatur ist es, den Tonus zu erzeugen, der innere Grenzen oder Zusammenhalt gewährleistet.
Das Gehirn versammelt und kategorisiert zelluläre Erfahrung zu einem generellen Muster von Gewebebewußtsein. Verändert sich das Pulsationsmuster, ändert sich auch das Empfinden und die zelluläre Form und damit unsere bewußten und unbewußten Bilder und Verfassungen.
Um Gewebebewußtsein und emotionale Erfahrungen aufzuzeichnen, treten die drei Ebenen des Gehirns miteinander in einen Dialog. Das Mittelhirn aktiviert frühe emotionale Lernprozesse, die zu den überlebensorientierten Kampf- und Fluchtmustern hinzukommen. Die Hirnrinde – der Cortex – zuständig für die Informationen und Symbolenstehung, trägt mit ihren auf soziale und emotionale Reaktionen bezogene Inhalte zum Dialog bei.

Schreckhaltungen

Eines des Schreckstadien ist ein Zustand höchster Wachsamkeit, der als „Hab Acht“ um handlungsbereit zu werden. Dies ist wie eine Territorialhaltung zum Schutze des eigenen Standpunktes: die Röhren und Tuben versteifen sich und heben sich leicht aus dem Becken heraus, Bauch- und Beckenraum werden leicht zusammengedrückt, wohingegen sich Brust- und Kopfraum aufblähen. Der Muskeltonus steigt, das Zwerchfell senkt sich und Adrenalin wird ausgeschüttet.

Ein anderes Schreckstadium ist der Rückzug und die Unterwerfung. Der Organismus zieht sich ermüdet aus der Haltung des unabhängigen Kriegers zurück in seine Bauch- und Eingeweideräume, die sich ausdehen, während die Pulsation in Brust- und Kopfraum träge wird und die oberen Körperräume nach unten sinken. Strukturen schwillen in ihre Umgebung hinein, um dann als Verteidigung gegen Streß in sich zusammenzufallen. Die Durchlässigkeit nimmt hier zwar zu, aber es fehlt an Intensität und die Erregung versickert. Die Fähigkeit, sich zu sammeln und das Gesammelte zu halten, geht verloren.

Beim Verdrehen zieht sich der Organismus zunächst nach oben und trennt dadurch seine obere Hälfte von der unteren, indem er sich aus dem Bauch- Beckenraum in die Brust, die Kehle und das Gehirn hochzieht. Durch diese Trennung kann sich der Organismus in einer Drehbewegung von sich selbst oder anderen abwenden. Er bleibt wo er ist und geht doch weg: er ist zerrissen. Der Körper wird so zusammengepreßt, daß der Lebensraum sich reduziert und die Fähigkeit, sich füllen und anschwellen zu können, sich mehr und mehr reduziert. Der tiefe Drang, zu expandiern besteht und so kämpft er zwischen vollen Aufrechtsein und dem Zusammenbruch. So können in einer Schreckhaltung durchaus zwei Muster gleichzeitig ablaufen.

Bei leichten bis schwerem Schock nimmt die Erstarrung immer mehr zu, bis sie schließlich den Organismus empfindungslos macht. Im extremen Schockzustand sind die Muskulatur, die Wirbelsäule und Lungen unbeweglich, die Augen können nicht mehr fokussieren, die Körperflüssigkeiten stocken.

Wir können uns also in der Gegenwart fragen, ob ein Reiz, der mal bedrohlich war, in der Gegenwart nach wie vor ein solches Symbol ist und demnach noch in derselben Weise die eigene Reaktion beeinflussen muß.
Doch dies allein löst nicht die Spannungsmuster und somatischen Prozesse tiefer Selbstwahrnehmung und damit die Art, die Welt zu fühlen und zu erkennen. Sie sind mehr als nur mechanisch eine Form der Selbststeuerung.
Muskeln und Organe kontrahieren nicht einfach, sondern sind zu einer Struktur, zu einer Gestalt organisiert. Aus diesen Organisationsformen entwickelt sich die Art und Weise, wie wir uns selbst erkennen und erkannt werden. Ein Individuum zu verstehen, setzt damit die Fähigkeit voraus, erkennen zu können, welche Schreck- oder Streßstruktur vielleicht vorherrscht, welche anderen komplexen Muster vorhanden sind, wie sie denjenigen somatisch und emotional beeinflussen und was durch sie in Hinblick auf das Selbstbild, die Selbstwahrnehmung und die Vorstellung des Selbst hervorgerrufen wird.