Claudia und Yoga

Yoga ist für Claudia mittlerweile zu einer Lebensphilosophie geworden, die sie mit Friedrich Schillers Satz „Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit“ verbindet. Als sie mit Yoga anfing, war es zunächst als sportlicher Ausgleich zu ihrer einseitigen Körperhaltung gedacht, die ihr Beruf als Zahnärztin mit sich bringt. 

2009 kam sie mit Vinyasa Yoga in Kontakt. Das inspirierte sie zu einer Reise durch Indien, Nepal und Sri Lanka, wo sie intensiv mit Meditation, Buddhismus und der Philosophie von Yoga in Berührung kam. 

Als sie zurückkehrte, belegte sie einen MBSR-Kurs ( Mindfulness-Based Stress Reduction ) Jon Kabat Zinn, der einen großen Einfluss auf sie hatte und durch den sie vieles in ihrem alltäglichen Leben veränderte: Die Meditation gehört nun zu ihrem Tagesritual wie das morgendliche Zähneputzen. Um die Verbindung von Yoga, Achtsamkeit und Meditation weitergeben zu können, erfüllte sie sich 2016 einen Traum: eine Ausbildung zur Yogalehrerin bei Angelika Neumann im „ Institut für Yoga und Ayurveda (BDY/ EYU) in der Tradition nach Krishnamacharya/Desikachar“ in Berlin. Wegweisende Lehrer waren für sie Ursula Lyon, Eberhard Bär, D.V. Sridhar, Dr. Günther Nießen, Dirk Glogau und Anna Trökes. 

Heute besteht für sie die größte Herausforderung darin, den Transfer der Philosophie  des Yoga von der Matte auch in den Alltag zu bringen. Doch das wundervolle am Yoga ist, dass  für  jede körperliche Konstitution und Lebenssituation Asanas vorhanden sind und alle diesen Übungsweg  gehen können -ein Leben lang. Jeden Tag aufs neue mit einem Anfängergeist achtsam auf die Matte zu gehen, den Geist zu zentrieren und mit dem Körper in Einklang zu bringen,  möchte sie in ihrem Unterricht vermitteln

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