Methodik der Körpertherapie nach Grinberg

Das Ziel jedes körpertherapeutischen Prozesses ist die Beschwerdefreiheit und neue Bewegungsfreiheit. Das individuelle Ziel eines Prozesses wird entschieden durch die Bedürfnisse der Klientin/ des Klienten und die Signale des Körpers. Durch 1. die Beschreibung und Wahrnehmung der Empfindungen und deren Veränderung 2. Berührungstechniken der verschiedenen Körperschichten – Haut – Bindegewebe…

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Alles im Lot

Mit den Herausforderungen des Alltags, unter Zeitdruck und Stress verbiegen und verdrehen wir uns, setzen uns selbst unter Druck oder verlieren gar den Kopf oder den Boden unter den Füßen. Alles im Lot ist ein Training, um die Spannungsmuster im Körper wahrzunehmen. Durch ein gezieltes Training wird die Fokussierung der…

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Regeneration von Verletzungen

Schonhaltung bei Verletzungen Schmerz wird häufig als eine Beschwerde gesehen, über die der Einzelne wenig Kontrolle hat und bei der jede Möglichkeit zur Linderung in den Händen anderer liegt. Er wird normalerweise als Gegner wahrgenommen, den man einfach nur loswerden will. Für diesen Widerstand braucht es im Körper viel Anstrengung:…

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aufrechter Stand

Vom Kriechen zum Gehen Anfangs liegt das Zentrum der Schwerkraft im Kopf. Der äußerst bewegliche Mund zieht den Körper vorwärts. Das Kriechen basiert auf Schwimmbewegungen und der Fähigkeit, die Wirbelsäule mit Hilfe der Gliedmaßen zu verlängern und den Nacken zu beugen. Es ist bereits ein Balanceakt in der Form der…

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Symptome als Signale des Körpers

chronische Schmerzen und psycho-somatische Symptome Viele Menschen leben mit Symptomen, die organmedizinisch keine Ursache haben oder für die die Medizin keine Lösung hat. „Psycho – somatisch bedingt“ – ist dann oft die Diagnose, als ob die Wechselwirkung von Psyche und Physis nur bei medizinisch unklaren Symptomen bestünde, sind die Auswirkung…

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Dauerstress und Stagnation

chronischer Stress Schreck, Wachsamkeit und die unmittelbare Kampf- oder Fluchtreaktion können in Dauerstress, Traumatisierung, Spannungsmuster und körperliches Leiden übergehen. So können wir uns in einer konstanten, mäßigen Anspannung oder in tief verkrampfter Starre befinden. Auf einer Ebene steigert oder verlangsamt sich die Pulsation, auf einer anderen entstehen Verschiebungen und Anpassungen…

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